Pressespiegel

teens_open_space ist bereits in aller Munde: Radiobeiträge und Zeitungsberichte liefern den Beweis! Hier ein paar Auszüge:

"Für die Stadt Bruck/Mur wird der erste Freiraumplan Österreichs erstellt".

"In der örtlichen Raumplanung sind Freiräume bisher Restflächen, Zwischenräume, Verkehrsadern. Das Projekt 'soziale Vorrangflächen - Freiraumplanung im Interesse der Jugendlichen' stellt Straßen, Wege, Plätze und Parks als bestimmende Räume der Stadt in den Vordergrund".
DI Karin Standler und DI Gudrun Müller vom Forschungsteam "Soziale Vorrangflächen"
und DI Peter Nistelberger, Raumplanungsbeauftragter der Stadt Bruck/Mur
        Radio 89,6: Studiotalk, 6.April 2001, 10-11 Uhr, Redakteurin: Johanna Reinprecht


Die Präsentation der Webpage: www.teensopenspace.at zeigt was, das Projekt kann.
        Radio 89,6: 6. April 2001 Kurzbeitrag ca. 14.00, Redakteurin: Michaela Glauninger

"Criticize - phantasize and realise im future_space! Nimm dir kein Blatt vor den Mund und sag was dir nicht gefällt: Die Events zum mitmachen bei teens_open_space". DI Karin Standler
        Radio 89,6: 6. April 2001, Kurzbeitrag ca. 16.00, Redakteurin: Michaela Glauninger


Raumvergnügen - soziale Vorrangflächen
teens_open_space nennt sich ein neues Projekt, das im Raum Bruck an der Mur sogenannte "soziale Vorrangflächen" unter Einbindung von Brucker Jugendlichen erarbeitet.
...Ziel ist die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit ihrem Lebensraum - mit Freiräumen, die sie nutzen. Ein nachhaltiges Leitbild zur Verbesserung von Freiräumen mit paralleler Umsetzung (im Rahmen der Möglichkeiten) steht dabei an erster Stelle.
        Bruck an der Mur - Amtliche Nachricht -51175G78U


Wo Brucker Jugend ihre Zeit verbringt: Raumplaner und Jugendliche wollen die Stadt Bruck gemeinsam weiterentwickeln
...Das Projekt, das jetzt vom Stapel läuft, ist in vier Grobphasen unterteilt. Als erstes kommt die "Bestandsaufnahme": Wo in Bruck verbringen die Mädchen und Buben ihre Freizeit, was sind ihre Lieblingsorte, was wird abgelehnt? Die Raumplaner laden deshalb alle ein, bei den Begehungen mitzumachen.
Ob nun Jugendliche entsprechende Freiräume suchen, oder Lieblingsorte gestalterisch verbessern wollen - all das kann bei der Begehung der gefundenen Lieblingsorte angesprochen und beredet werden.
Aber auch die "Oldies" (Eltern und Interessierte) sind unter dem Motto "Reminiszenz an vergangene Lieblingsorte" eingeladen teilzunehmen.
        Obersteirer Freitag, 23.März 2001

Jugendliche gestalten in Bruck den urbanen Raum
Dass in Bruck die Anliegen der Jugend ernstgenommen werden, zeigen nicht nur die vielen Einrichtungen, die ihre Stadt bietet, sondern auch der hohe Stellenwert der Jugendprojekte. Das neueste nennt sich teens_open_space, bei dem sich Jugendliche an der Freiraumplanung beteiligen können.
        Die Kronen Zeitung Obersteiermark, Donnerstag 15.März 2001

Siehe: www.teensopenspace.at
teens_open_space ist in vier Kapitel unterteilt. Das erste, das kürzlich in Angriff genommen wurde, "in&out space" betraf die Kategorisierung des Geländes als Lieblings-, Wohn- oder Gruselort. Weitere Phasen, wie "open_future_space", "planning_space" und "building_space" werden folgen.
        Die Kronen Zeitung Obersteiermark, Mittwoch 28.März 2001


Durch Raum & Zeit
teens_open_space nennt sich ein neues Kulturlandschaftsprojekt, bei dem sich Jugendliche aktiv an der Freiraumplanung in Bruck an der Mur beteiligen können. Landschafts- und Freiraumplaner, Architekten und Raumplaner begleiten das Projekt bis Jänner 2002.
Jugendliche sind herzlich eingeladen, bei diesem Brucker Projekt mitzuarbeiten. Es gibt auch eine entsprechende Homepage: www.teensopenspace.at.
        Die Steirische Wochenpost, 5.April, 2001


Auf der Suche nach Freiräumen
....Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der "Erstaufnahme". Rund 40 Bruckerinnen und Brucker benannten 25 Plätze im Stadtgebiet, an denen sei sich gerne aufhalten - oder die sie meiden. "Wir hätten noch wesentlich mehr Plätze aufsuchen können. Aus zeitlichen Gründen war das aber nicht möglich", erklärt Karin Standler vom Technischen Büro für Landschaftplanung.
Eines ist laut Standler dabei ganz klar herausgekommen: "Die heutige Jugend eignet sich selbst kaum Platz an - im Gegensatz zu den "Oldies". Das heißt, dass die jungen Bruckerinnen und Brucker in erster Linie Orte aufsuchen, die die öffentliche Hand zur Verfügung stellt - etwa Kinderspielplätze.

Während es viele Lieblingsplätze gibt, haben sich zwei absolute Gruselplätze herauskristallisiert: einerseits der Raum unter der "Brucker Spinne" beim alten LKH, andererseits der Kreisverkehr bei der Forstschule, wo sich die jungen Leute auch tagsüber .....nicht sicher fühlen.
        Ulf Tomaschek, Kleine Zeitung, Dienstag 27. März 2001


Abheben und landen - planen und verhandeln

Seit März arbeitet ein Team von Landschaftsplanern mit Jugendlichen an einem Konzept zur besseren Nutzung der Freiflächen der Stadt. teens_open_space heißt das Projekt, das Parks, Straßen und Plätze in Aufenthalts-, Kommunikations-, Spiel- und Rückzugsräume verwandeln soll, die Jugendliche gerne benützen.
Derzeit nimmt eine Gruppe von ca. 40 Jugendlichen am Projekt teil. Dabei werden Wünsche artikuliert, es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, bis schließlich mit der Gemeinde über die Umsetzung der Ideen verhandelt werden soll. Erst kürzlich traf man sich zur "Zukunftswerkstatt".
Ziemlich eindeutig trug die Brucker Jugend ihre Wünsche bei der "Zukunftswerkstatt" im Jugend- und Familiengästehaus Weitental vor. So stehen einige frei zugängliche, öffentliche Orte auf der Wunschliste an die Politik. Es geht dabei um Anerkennung, Präsenz, aber auch um soziale Kontrolle, wie sie sich vor allem die Mädchen wünschen.
Aber auch konkrete Visionen wurden formuliert. So gab es Wünsche nach überdachten Freibereichen, den Wunsch nach einer Shopping-Mall und einem Jugendpark sowie den Wunsch nach einer Flutlichtanlage für den Sportplatz Schillerstraße.
Die bisherigen Ergebnisse und Gedanken können übrigens jederzeit unter www.teensopenspace.at in der "talk_line" eingesehen werden.
        Bruck an der Mur - Amtliche Nachricht - 51175G78U, Mai 2001


Im Herbst folgt die Bauphase - Das Projekt "teens open space" wird bald verwirklicht.

Seit Jahresbeginn arbeitet ein Team von Landschaftsplanern mt Brucker Jugendlichern an einem Konzept zur besseren Nutzung von 'Stadt-Räumen". Unter dem Titel 'teens open space" nehmen derzeit etwa 40 Jugendliche an diesem Projekt teil, das sich mit den Freiräumen in der Stadt beschäftigt. Diese 'planbaren' Gedanken wurden dann konkret in Modelle umgesetzt.
Einen wesentlichen Stellenwert nimmt im Projekt der Stadtpark ein. Hier soll es bald einen kleinen Pavillon mit überdachten Sitzplätzen geben. Die gewünschte großräumige Obenflächenveränderung könne, so Bürgermeister Bernd Rosenberger, jedoch nicht definitiv zugesagt werden, da es im Zuge der Landesausstellung in diesem Bereich bauliche Veränderungen geben wird.
Grundsätzlichen Gefallen fand Rosenberger an der Idee eines Schlossberg-Cafes. Zusagen konnte er den Jugendlichen zunächst einmal eine Sonnenterrasse aus Holz auf dem Schlossberg. Beim Murspitz könnten Bänke und ein geschützter Zugang zum Wasser verwirklicht werden. Am Schillerplatz, einem Lieblingsplatz der Brucker Jugend, wird auf jeden Fall der Rasen saniert. Schon im Herbst sollen in einer "Bauwerkstätte" die zugesicherten Projekte in die Tat umgesetzt werden.
        Kleine Zeitung, 5. Juli 2001


Brucker Jugendliche planen ihre Stadt: Pavillon im Stadtpark wird im Herbst gebaut

...Und die Ideen, die im Rahmen dieses Projekts entwickelt wurden, können sich sehen lassen.
So soll der Stadtpark einen kleinen Pavillon mit überdachten Sitzplätzen bekommen. Und die Idee eines Schlossberg-Cafes kam bei Bürgermeister Rosenberger ebenso gut an, auch wenn bürokratische Hürden eine Realisierung wohl verhindern werden...
Die Jugendlichen waren nach der Präsentation ihrer Projekte und der Diskussion mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat sehr zufrieden. Es ist schön, so der Tenor, dass ein paar Projekte auch verwirklicht werden können. Und das erstaunlich schnell - ab Herbst sollen im Rahmen einer "Bauwerkstatt" die zugesicherten Veränderungen in die Tat umgesetzt werden.
        Michaela Reichart, Kronen Zeitung, Donnerstag 5. Juli 2001


Wenn Teenager Räume planen
....Die in mehreren Workshops erarbeiteten Ideen der Brucker Teenager wurden diese Woche dem Rathausteam vorgestellt. ...Bürgermeister Bernd Rosenberger sieht in manchen Punkten kein Problem. Der Rasen des Schillerplatzes wird bereits saniert, ein Zaun um den Platz, Bänke auf dem Murspitz oder ein Pavillon im Stadtpark müssten sich machen lassen. Ein fixer Budgetposten soll sofort freigemacht werden, damit die Projektbetreiber "nicht um jede Bank diskutieren müssen".
Schwieriger werden größere Veränderungen. ... Auf dem Schlossberg ist zwar eine Terrasse möglich, ein Café aber nicht. Und den Schlackenplatz auf der Murinsel kann und will der Präsident des SC Bruck den Fußballern nicht wegnehmen. Möglich sei aber, und das schon bald, eine Sommer-Nutzung des Eisstadions als Street-Soccer Platz. Die Jugendlichen planten auch eine künftige Wohnsiedlung Hochfeld mit viel Grün, Geh- und Radwegen, Spielflächen, einem Gasthaus und eigener Hundezone.
        Obersteirer, Freitag 29. Juni 2001


Pavillon im Grünen
Großen Gefallen fanden die zahlreichen Ideen, die Jugendliche in der Planungswerkstätte im Rahmen des Projektes teens_open_space in Form von Modellen ans Tageslicht brachten.
       Bruck/Mur Amtliche Nachricht, Ausgabe 13, August 2001

Brucker Jugendliche planen ihre Stadt: Pavillon im Stadtpark wird im Herbst gebaut Die bessere Nutzung von verschiedenen Stadträumen in Bruck an der Mur war das Aufgabengebiet, dem sich seit Jahresanfang ein Team von Landschaftsplanern und gut 40 Brucker Jugendliche stellten. Und die Ideen, die im Rahmen dieses Projekts entwickelt wurden, können sich sehen lassen.
       Kronen Zeitung 5. Juli 2001

Brucker Jugendliche erarbeiten Stadtkonzepte
Besonders im Mittelpunkt stand die Idee, den Stadtpark großräumig umzugestalten und einen überdachten Pavillon mit Sitzplätzen zu errichten.
       Obersteirer Woche, 12. Juli 2001

Freiraumplanung im Dialog
Die Stadt Bruck an der Mur macht seit geraumer Zeit mit dem Projekt teens_open_space von sich reden. In gemeinsamer Arbeit mit Freiraumplanern aus Wien konnten im vergangenen Jahr viele Wünsche von Jugendlichen im Dialog verwirklicht werden. Der Freiraumplan wird am 20. November in Bruck an der Mur auf der Fachtagung Landschafts- und Freiraumplanung für Stadt und Gemeinden präsentiert.
       OVZ, 16. November 2001

Mehr Gewicht für freien Raum
Freiraumplanung heißt das Schlagwort ... Nun hat Bruck außerdem einen maßgeschneiderten Freiraumplan. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sollen in die Stadtplanung miteinbezogen werden - soweit möglich, ... Zum ersten Mal werden zuerst die Freiräume und Grünflächen geplant und dann erst die Häuser.
       Obersteirer, 23. November 2001

Pavillon für Brucker Stadtpark
Im Rahmen des Projektes "teens-open-space" arbeitet seit Jahresbeginn ein Team von Landschaftsplanern mit Brucker Jugendlichen an einem Konzept zur besseren Nutzung von Stadt-Räumen. Die besten Ideen der Jugendlichen konnten kürzlich in Form von Modellen im Brucker Rathaus bestaunt werden.
       Kronen Zeitung, 23. August 2001

Für die Freiraumplanung ist der Freiraum geschaffen
Das Projekt "teensopenspace" ist gestern zu Ende gegangen. Für Nachhaltigkeit ist in der Stadt Bruck gesorgt, verspricht der Bürgermeister.
       Kleine Zeitung, 21. November 2001

Jugendliche planen, basteln und bauen ihre Wunschfreiräume unter fachkundlicher Anleitung.
       ÖROK-Publikation Nr. 159, Freiflächenschutz in Stadtregionen, S34, Wien 2001

Die Stadt Bruck an der Mur hat im Zuge des Projektes teens_open_space einen Freiraumplan erstellt, der Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch Vorraussetzungen für sozial bedeutende Räume in der Stadt verankert.
       UMWELT, Zeitschr. für Umweltschutz Lebensqualität, 10Jg./Nr.01, Jän. 2002, "die umweltberatung"